AfD-Bezirksfraktion der Bezirksversammlung Hamburg-HARBURG informiert

Die Erkenntnisse über die aktuellen Probleme unserer Gegenwart führten zur Gründung der Alternative für Deutschland.

Immer mehr Menschen lassen sich davon überzeugen, dass es eine Alternative gibt, um Wohlstand und Freiheit zu erhalten.


fraktion Hamburg-HARBURG: Ihre Bezirksabgeordneten

Welche Aufgaben hat die Bezirksversammlung? Hier eine kurze Einführung.

In der Wahl zur Bezirksversammlung vom 26. Mai 2019 wurden in Hamburg-Wandsbek fünf Kandidaten gewählt. 
Es hat sich eine Fraktion mit eben diesen Kandidaten gebildet.

Welche Aufgabe hat die Bezirksversammlung?
Bei jedem Bezirksamt gibt es eine Bezirksversammlung, durch die die Bevölkerung an den Angelegenheiten mitwirkt, die für den Bezirk von Bedeutung sind.

Die Bezirksversammlung wird von den wahlberechtigten Einwohnerinnen und Einwohnern eines Bezirks gewählt. Es können nur Kandidatinnen und Kandidaten gewählt werden, die in dem jeweiligen Bezirk wohnen. Die Zahl der Mitglieder der Bezirksversammlungen ist nach der Einwohnerzahl der Bezirke gestaffelt:  Bezirksversammlung Hamburg-Wandsbek hat 57 Mitglieder.

Die Bezirksversammlung kontrolliert die Führung der Geschäfte des Bezirksamtes. Sie kann in allen Angelegenheiten, für die das Bezirksamt zuständig ist, das Bezirksamt bindende Beschlüsse fassen. Gegenüber den Fachbehörden kann sie Empfehlungen aussprechen. Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben können die Mitglieder der Bezirksversammlung Anfragen an die Bezirksamtsleitung sowie an die Fachbehörden richten. Zur Vorbereitung ihrer Beschlüsse kann die Bezirksversammlung Fach-, Regional- und Sonderausschüsse einsetzen.

ULF BISCHOFF

ULF BISCHOFF

Fraktionsvorsitzender

Ulf Bischoff, Jahrgang 1965, verheiratet, ist gelernter Chemielaborant und Betriebswirt mit jahrelanger Tätigkeit im Qualitätsmanagement. Die Schuldenproblematik innerhalb der Eurozone ist nach wie vor nicht gelöst. Trotz (…oder gerade wegen…) diverser „Rettungspakete“ (mit geliehenem Geld…) befinden sich die Schuldenniveaus der €uro-Staaten auf Rekordniveau. Die von den etablierten Parteien angestrebte Lösung der Krise beruht auf der Absicherung von institutionellen Anlegern durch die Steuerzahler. Dies ist in höchstem Maße unsozial. Es ist für mich nicht einsehbar das unsere Abgaben Rekordniveau erreichen und bspw. griechische Reeder nach wie vor von Steuern befreit sind. Die Empörung über die Plünderung unser aller als Bürger gemeinsam erarbeiteten finanziellen und sozialen Werte zugunsten einer kleinen Minderheit hat mich zur Alternative für Deutschland geführt. Ich setze mich besonders für ein Gemeinwesen ein, in dem Bürgerbeteiligung nicht nur ein Wort ist, in dem das Geld der Bürger verantwortungsvoll verwendet wird und in dem beschlossene Maßnahmen auf Zielerreichung überprüft werden. 

E-Mail: ulf.bischoff[at]afd-hamburg.de

MATTHIAS ARFT

MATTHIAS ARFT

Stellv. Fraktionsvorsitzender

Jahrgang 1963. Gelernter Großhandelskaufmann. BWL-Studium mit Abschluss Diplom-Kaufmann.
Überwiegend im betrieblichen Rechnungswesen tätig gewesen.
Seit 2016 hauptberuflicher Mitarbeiter der AfD-Bürgerschaftsfraktion
Gründungsmitglied des Hamburger Landesverbandes der AfD sowie des Bezirksverbands Altona. Seit 2014 wohne ich im Bezirk Harburg.
Seit 2016 im Regionalausschuss Süderelbe der Harburger Bezirksversammlung als zubenannter Bürger.
Seit 2017 im Quartiersbeirat Neugraben-Fischbek

Warum ich der AfD beitrat:

Ich bin gegen die Vergemeinschaftung der Staatsschulden in der Eurozone. Der Bruch der Nichtbeistands-Klausel des Maastricht-Vertrag war unrechtmäßig. Jedes Land in der Eurozone muss wieder für seine eigenen Schulden haften, wie es der Maastricht-Vertrag bestimmt.
Den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM als Instrument der Vergemeinschaftung von Staatsschulden in der Eurozone lehne ich ab. Die Art und Weise, wie er 2012 von Bundestag und Bundesrat beschlossen wurde, war eine schwarze Stunde des deutschen Parlamentarismus.
Ich bin für die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips in der EU. Eine immer engere Europäische Union lehne ich ab.
Sichere Schengen-Außengrenzen oder Wiedereinführung von Grenzkontrollen an der deutschen Grenze.

Im Bezirk Harburg stehe ich für:

  • Integration muss leistbar bleiben. Bis auf Weiteres keine Unterbringung von Asylbegehrenden und Flüchtlingen im Bezirk Harburg.
  • Maßvoller Wohnungsbau im Einklang mit Natur und sozialer Infrastruktur (Kitas, Schulen, Sportstätten, Ärzte).
  • Zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr: Pünktliche S-Bahn und zuverlässige Fähre von Cranz nach Blankenese.
  • Vernünftige Planung und Koordination von Straßenbaustellen.

E-Mail: matthias.arft[at]afd-hamburg.de

Andreas Fleischer

Andreas Fleischer

Fraktionsmitglied

1958 in Hamburg geboren, verheiratet, 3 Kinder und mittlerweile 4 Enkelkinder. Ursprüngliche Ausbildung Einzelhandelskaufmann, später dann eine Beschäftigung in der Produktion für Lebensmittelzusatzstoffe eines international agierenden Unternehmens. Über die Jahre dort dann Fortbildung zum Industriemeister Chemie und zum Technischen Betriebswirt, zuletzt dann im Bereich der Produktionsleitung tätig. Seit Mai 2018 in der passiven Phase der Altersteilzeit, also quasi im Vorruhestand.

Wofür ich mich einsetze:

In Harburg lebe ich seit meiner Grundschulzeit und ich habe diesen Stadtteil in den vergangenen über 50 Jahren
schätzen und lieben gelernt. Wie mir geht das auch vielen anderen Menschen in meiner Umgebung so, ich möchte,
dass dies auch zukünftig so bleibt und werde mich in der Bezirksversammlung dafür einsetzen.

Meine Forderungen:

Eine bessere Verkehrsanbindung Harburgs an die Stadtteile nördlich der Elbe, hier wird Harburg schon seit längerem stiefmütterlich behandelt.

Keine Verteufelung des Individualverkehrs zugunsten von Rad und ÖPNV wie aus ideologischen Gründen oftmals gefordert. Viele Pendler nutzen den PKW nicht aus Lust und Laune heraus, sondern mangels brauchbarer Alternativen.

Stringentere Verfolgung von Straftaten, unabhängig von der Ethnie der Täter. Auch niedrigschwellige Vergehen sollten geahndet werden, um schon im Ansatz Wirkung zu zeigen. Stärkung der Polizei durch die Politik und auch die Öffentlichkeit, Wiedereinführung des BOD.

E-Mail: andreas.fleischer[at]afd-hamburg.de

Harald Groterjahn

Harald Groterjahn

Fraktionsmitglied

Vorstellung folgt…

E-Mail: harald.groterjahn[at]afd-hamburg.de

Timo Feineis

Timo Feineis

Fraktionsmitglied

1989 wurde ich in Dillenburg/Hessen geboren. Im Jahr 1994 ist meine Familie in den hohen Norden gezogen und auch geblieben. Nach meinem Schulabschluss bin ich für ein halbes Jahr nach Südafrika gegangen und habe mich dort als Entwicklungshelfer sozial engagiert. Kurz nach meiner Heimkehr bekam ich einen Kulturschock. Wie wir mit unseren Lebensmitteln und Ressourcen umgehen, hat mich total schockiert. Seit der Zeit in Südafrika habe ich ein großes Herz für Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien. Aus diesem Grund liegt mir der Stadtteil Harburg auch sehr am Herzen. Aus meiner Sicht ist die AfD die einzige Partei, die einen positiven Wandel in unserer Gesellschaft herbeiführen kann. Was die Altparteien können, haben wir in den letzten Jahren gesehen.

Wofür ich mich einsetze:

  • Für eine stabile Gesellschaft in unserem Land
  • Für das Einhalten der geltenden Gesetze
  • Für eine stabile Zukunft für jeden in diesem Land, speziell für die Kinder
  • Für einen gerechten und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen
  • Für unsere Kultur und unsere Werte als christliches Land
  • Für eine gesicherte Rente

E-Mail: folgt…