Liebe HARBURGER Bürger,

Wir heißen Sie willkommen auf der Internetseite der
AfD-Bezirksfraktion Hamburg-Harburg!

Wir laden Sie ein, sich über unsere Bezirksarbeit zu informieren. Darüberhinaus freuen wir uns über Ihre Beiträge und Wünsche. Teilen Sie uns Ihre Sorgen mit – dafür haben Sie uns gewählt.
Gestalten Sie ihren Bezirk Hamburg-Harburg mit uns zusammen!
Dazu bieten Ihnen ihre Bezirksabgeordneten Gelegenheit.

Aktuelles

Parkraum im Binnenhafen

Wer werktags im Harburger Binnenhafen einen Parkplatz sucht, muss meist lange durch die Straßen kurven. Die wenigen Stellplätze auf den Seitenstreifen sind oft schon früh und dann lange belegt, die Parkhäuser größtenteils Dauermietern vorbehalten. Nicht jeder Arbeitgeber gönnt jedem seiner Arbeitnehmer einen Stellplatz, und so ist der Parkdruck im Boomquartier hoch.

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Belegung der Unterkünfte für Migranten und Flüchtlinge – wie ist der aktuelle Stand?

Harburg ist einer der am stärksten belasteten Bezirke Hamburgs aufgrund seines hohen Anteils an sozialhilfeberechtigten Mitbürgern und Bürgern mit Migrationshintergrund sowie Migranten im Allgemeinen. Nicht zuletzt durch die Schließung einiger katholischer Schulen spitzt sich die Belegsituation in den übrigen Schulen zu, in Kitas ebenso. Um einen Arzttermin zu bekommen, muss der Patient zum Teil bis zu mehreren Monaten Wartezeit in Kauf nehmen. Die Bevölkerungszahl explodiert geradezu durch die beiden Neubaugebiete Fischbeker Heidbrook und Fischbeker Reethen, die nach dem Neubaugebiet Vogelkamp errichtet wurden und werden. Bei all dem hinkt die Infrastruktur hinterher.

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AfD-Fraktion widerspricht Laufzeitverlängerung – Behörden wollen Containersiedlungen für Migranten in Harburg nicht abbauen.

Die AfD-Fraktion widerspricht der Nutzungsverlängerung von fünf Containersiedlungen im Bezirk Harburg. Die Containersiedlungen werden seit Jahren als Unterbringung für Migranten genutzt. Die Nutzungen sollen planmäßig 2020 und 2021 enden. Jetzt wollen die Behörden die Containersiedlungen aber zum Teil bis 2031 weiter betreiben. Offensichtlich will man sich auf einen erheblichen Anstieg der Migrantenzahlen vorbereiten.

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